Rückblick auf unser Volksradfahren 2019.

Man was hatten wir wieder für ein Glück. Bei Kaiser Wetter und 25 Grad, lockten wir mehr als 230 Radfahrer (Jung und Alt), zu unserem wunderschönen Marktplatz, um von da aus die 30 km lange Strecke zu starten.
Alle sind wohlbehalten zurück gekommen, um dann bei Kaffee, Kuchen, Bier und Würstchen auf die große Verlosung zu warten. Unter der Schirmherrschaft von unserem Bürgermeister Michael Pech ( Danke an die schönen Worte) wurden dann die jüngsten und die ältesten Teilnehmer geehrt. Auch die Teilnehmer stärkste Gruppe wurde wieder geehrt. Wie nicht anders zu erwarten waren es die Ungerather Karnevalsfreunde UKF.

 

Einen Mega Spaß hatten auch die Kleinen Biker mit unserem Bike-Parcour ( ausgeliehen vom Bund Deutscher Radfahrer )für die jüngsten und die schon etwas Größeren Kiddies.
Während der ganzen Veranstaltung wurden wir durch die Band Simpletree ( www.simpletree.de bestens unterhalten.
Danke an alle die uns heute zu einem tollen Tag verholfen haben.
Bis zum nächsten Jahr am 2. Sonntag im September.
Euer RSC Schwalmtal.

 

 

10. Große Weserrunde. Radmarathon in Rinteln/ Weser

 

(Text und Bilder von Andreas Steinborn, Krefeld, Abtlg. POE)

 

 

 

Morgens früh um Fünf Uhr klingelt der Wecker. Es ist noch dunkel draußen. Nach der üblichen Morgenroutine geht’s aufs Rennrad, noch mit Licht, da es gerade anfängt zu dämmern und es nebelig ist.

 

Start der Großen Weserrunde ist für mich um 6:35 Uhr, nachdem ich mich in die Starterliste eingetragen habe.

 

Kurz nach Sonnenaufgang geht es aus der Stadt. Die Sonne kann  sich noch nicht richtig durchsetzen. Die Haut und Kleidung ist nass vom Nebel. Aber die Muskeln werden langsam warm und es geht weseraufwärts durch die Felder auf schmalen Wirtschaftswegen.

 

In Hameln am Ende der Weserpromenade ist kein Streckenschild angebracht, sondern der Rattenfänger von Hameln weist mit seiner Flöte den Weg aus der Stadt. Eine nette Idee der Organisatoren.

 

Weiter geht’s in Richtung Bodenwerder. Dort empfängt uns der Baron von Münchhausen, nicht auf einer Kanonenkugel sitzend sondern auf einem Holzfahrrad. Nach 52 km die erste Station mit Essen und Getränken.

 

Weiter durch die Rühler Schweiz, an einer Umleitung ein Anstieg mit bis zu 13% Steigung. Ich kann gar nicht  so schnell atmen, wie ich Sauerstoff brauche.

 

Nächster Halt ist Holzminden nach 75 km, nur kurz das Carnet du Route (Streckenbeschreibung) abstempeln lassen und dann wieder auf die Strecke, solange die Temperaturen noch einigermaßen erträglich sind.

 

Wendepunkt für mich ist in Beverungen. Hier geht es über die Weser. Das Fahrrad muss geschoben werden, da die Brücke neu gebaut wird und nur eine Holzkonstruktion für Fußgänger ist. Die ersten 100 km sind rum. Am alten Fährhaus den Stempel abholen, dann ein kurzer Abstecher zu meiner Mutter, die in Beverungen wohnt und rein zufällig ein paar Nudeln mit Sauce fertig hat. Kohlehydrate sind sooo wichtig ☺

 

Nach dem Essen wieder aufs Rad. Ab jetzt wird es anstrengend. Die Temperaturen haben die 30 Grad Marke erreicht. Durch die Luftfeuchte sind das gefühlte 33 Grad.

 

Entlang des Weserradweges geht es über Höxter, an Holzminden vorbei nach Heinsen. Hier werden wir nach 135 km von Aschenputtel begrüßt. Auch hier nur kurz Stempel abholen, Trinkflaschen auffüllen und weiter geht’s.

 

Bei Kilometer 145 zweigt der Weg ab in die Ottensteiner Hochebene. Permanente Steigung über acht Kilometer von 90 Meter über NN auf 380 Meter über NN mit bis zu 10% Steigung in praller Sonne kosten mich fasst meine gesamten Getränkevorräte. Dafür entschädigt die nachfolgende Abfahrt, die ein bisschen Kühle auf die Haut bringt.

 

Letzter Stopp in Aerzen nach 170 Kilometern. Noch einmal die Trinkflaschen auffüllen, lauwarme Cola in den Körper schütten, kurz nach dem weiteren Streckenverlauf fragen. „Kommt nur noch ein kleiner Hügel“. Von wegen, noch mal 3 Kilometer Anstieg. Ich komme an meine Grenzen. Kurzer Stopp im Schatten, trinken und dann weiter. Wird ja nicht besser. Endlich Rinteln, noch zwei Kilometer, meine Oberschenkel machen langsam zu.

 

Dann im Ziel nach 200 Kilometern mit 1.688 Höhenmetern in 8:33 Stunden. Maximale Temperatur 35 Grad. Im Schatten. Sechs Liter Flüssigkeit waren immer noch zu wenig.

 

Müde aber zufrieden nehme ich meine Urkunde und ein kaltes, alkoholfreies Bier in Empfang und atme erstmal durch.

 

Zum Schluss muss ich mich nochmal aufs Rad quälen und 1,6 km zum Campingplatz radeln. Das tut dann doch weh in den Beinen. Duschen, essen und schlafen. Angeblich wurde nebenan Geburtstag gefeiert. Hab ich nichts von mitbekommen.

 

 

 

Der 3 Ländergiro

 

Das letzte Juniwochenende war ein sehr aktives für den Radsportverein RSC Schwalmtal.

 

Es wurde, wie schon 25 Jahre zuvor, als Höhepunkt des Jahres von den RSC Mitgliedern eine gemeinsame Radtour über 200 km ins schöne Moseltal gefahren.

 

Die beiden RSC Mitglieder Dirk Purwin und Thorsten Sieblist zog es aber mit ihren Rädern nach Nauders in Österreich. Dort fuhren sie zusammen den Dreiländergiro durch Österreich, Italien und die Schweiz. Die beiden hatten sich in den letzten Monaten auf das Radrennen in Tirol intensiv vorbereitet und waren beide schon über  6.000 Trainingskilometer mit Ihren Rennrädern in diesem Jahr unterwegs.

 

Thorsten Sieblist nahm zum zweiten Mal an dem Giro teil, für Dirk Purwin waren es die ersten Kilometer in den Alpen. Thorsten Sieblist hatte sich für die längere Strecke mit den Namen "Engadin", welche über 168 km mit 3.650 Höhenmetern ging, angemeldet.

 

Dirk Purwin entschied sich im Vorfeld für die 120 km lange Strecke "Vinschgau" mit 3.000 Höhenmetern. Die Entscheidung war auch dem Umstand geschuldet, dass er am Wochenende zuvor am Midsummer Event des CCD Düsseldorf mitgefahren war. Diese Radveranstaltung ging über 300 km mit 2.500 Höhenmeter, von Düsseldorf durch das Bergische Land, nach Holland und zurück zum Startpunkt in die Landeshauptstadt.

 

 

 

Der Dreiländergiro in Nauders startete mit 3.000 Teilnehmern am Sonntag um 6.30 Uhr.

 

Je Strecke waren ca. 1.500 Radfreunde zugelassen.  Der sportliche Höhepunkt der Veranstaltung war die Auffahrt zum Stilfser Joch  (2.757 m, Länge ca. 28 km,  maximale Steigung 15 %, durchschnittliche Steigung 7,2 %, 48 Kehren). Teile der Strecke führten sogar durch schneebedeckte Berge.

 

Früh wurde dem Teilnehmerfeld erklärt, es wird ein sehr heißer Tag für das Radrennen. Auf der Strecke ging es zum Teil über viele Kilometer bei über 40 Grad die Berge hoch. Die Sonne brannte heftig und zerrte zusätzlich zu den Höhenmetern an der Substanz der Teilnehmer. So ging es am Ende auch weniger um die Endzeit, als vielmehr um das Beenden des Giros.

 

Auf der Strecke "Vinschgau" kamen von den angetretenen 1.500 Startern, am Ende nur noch 638 ins Ziel. Auf der Strecke "Engadin" schafften es 1.161.  

 

Thorsten Sieblist und Dirk Purwin zeigten sich am Ende sehr zufrieden mit ihren Leistungen unter diesen sehr harten Bedingungen. Beide haben ohne technische Probleme das Ziel mit ihren Rennrädern erreichen können.

 


Schwalmtaler Frühjahrs RTF am 9.03.2019

286 Teilnehmer/innen

 

Trotz der sich über die Woche angekündigte Schlechtwetter Prognose für Samstag, haben sich so viele auf den Weg gemacht um unsere 3 Strecken ab zu fahren und das bei teilweisen wirklich widrigen Bedingungen wie Regen, Kälte und streckenweise heftigem Wind.

Da können wir nur sagen:

 

Danke

 

Danke auch für das positive Feedback das wir überall vernommen haben, auf unseren Kontrollen und bei Start/Ziel in der Turnhalle.

 

Wir freuen uns schon auf unsere RTF 2020

 

Ach ja, 2 Sachen die wir noch erwähnen sollten.

 

1. Das einige Kölner aufgrund des abgesagten RTF in Köln, unseren schönen Niederrhein besuchten.

2. Wegen der starken Nachfrage, hier unser Mohnkuchen Rezept

 

Ehrungen unsere RTF/CTF Fahrer/in und Jubilare

 

Im Rahmen unsere sehr gelungenen Weihnachtsfeier haben wir unsere RTF/CTF Fahrer/in  die mehr wie 25 Punkte erfahren haben, mit einen großen Applaus und einer kleinen Anerkennung geehrt.

Mit unserem Verein haben wir den 2. Platz und mit der 4-er Mannschaft ebenfalls den 2. Platz im Bezirk Mönchengladbach erreicht.

 

                                                                    1 Platz: Johannes Wirtz  222 Punkte 8228 Km

                                                                    2 Platz: Peter Leidenberger 176 Punkte 6566 km

                                                                    3 Platz: Artur Schulz 156 Punkte 5914 km

                                                                    4 Platz: Paul Kalt 147 Punkte 5582 km

                                                                    5 Platz: Hans Josef Hiepen 113 Punkte 4205 km

                                                                    6 Platz: Hans Leo Huber 102 Punkte 3860 km

                                                                    7 Platz: Ulrich Zimmermann 77 Punkte 3576 km

                                                                    8 Platz: Hermann Napphausen 68 Punkte 2532 km

                                                                    9 Platz: Detlef Günther 59 Punkte 2277 km

                                                                  10 Platz: Wilfried Crynen 51 Punkte 2033 km

                                                                  11 Platz: Andrea Lensches 50 Punkte 1972 km

                                                                  12 Platz: Otto Sommerfeld 46 Punkte 1778 km

                                                                  13 Platz: Michael Magyar 31 Punkte 1213 km

                                                                  14 Platz: Ulrich Nießen 29 Punkte 1093 km

                                                                  15 Platz: Georg Lab 27 Punkte 1014 km

                                                                  16 Platz: Hans Josef Römgens 24 Punkte 948 km

                                                                  17 Platz: Dirk Purwin 22 Punkte 1034 km

                                                                  18 Platz: Jaroslaw Humenny 21 Punkte 778 km

                                                                  19 Platz: Thomas Heinz 17 Punkte 635 km

                                                                  20 Platz: Stefan Magyar 16 Punkte 692 km

                                                                  21 Platz: Thorsten Sieblist 15 Punkte 654 km

                                                                  22 Platz: Giovanna Rizzo 14 Punkte 585 km

                                                                  23 Platz: Clair Mc Tague 13 Punkte 581 km

                                                                  24 Platz: Michael Busen 8 Punkte 361 km

                                                                  25 Platz: Sarah Magyar 7 Punkte 312 km

                                                                  26 Platz: Thomas Töpler 3 Punkte 112 km

                                                                  27 Platz: Waldemar Rohde 2 Punkte 71 km

 

Und den 1. Platz im Bezirk unter den CTF Fahrern

 

 

Otto Sommerfeld 31 Punkte und 540 km über Stock und Stein

 

Das sind im ganzen 58745 RTF/CTF Kilometer. Eine Summe wo wir stolz drauf sind.

 

Weiter so 2019

 

 

Desweiteren haben wir 4 Jubilare die 25 Jahre und mehr dem Verein zugehörig sind mit einem besonderen Applaus zu erkennen gegeben das wir noch lange auf sie zählen.

 

                                                            Wilfried Crynen         26 Jahre 

                                                            Hans Josef Hiepen    25 Jahre

                                                            Johannes Wirtz          25 Jahre

                                                            Paul Kalt                      25 Jahre

 

 

37. Schwalmtaler Volksradfahren

 

Was sind wir doch ein Haufen Glückspilze.  So ein Kaiserwetter beim 1. Volksradfahren auf dem Marktplatz von Waldniel.  Danke an unsere Wetterfee die uns das Wetter prophezeit hat.

Beim unseren 1. Auftritt auf dem Markt hat auch so ziemlich alles geklappt, was wir lange im voraus geplant hatten.

Wie schon gesagt das Wetter spielte mit. Die Organisation auf dem Markt war Top.

Ein reichhaltiges Kuchen Buffet, ein Grillstand mit vielen Leckereien, einen Bier Pavillon mit einem immer gut gelaunten Zappes.

Eine Verlosung mit vielen attraktiven Preisen und einer Liveband um unser Vereinsmitglied Markus, die einfach nur der Hammer war.

Auch kleinen und die Großen Kinder ( Erwachsene) hatten einen Mega Spaß mir unseren Bike Parcours, ausgeliehen vom Bund deutscher Radfahrer.

Aber das wichtigste waren alle die, die unsere schöne Strecke von ca. 30 Km. gefahren sind. Jung und alt ( Der älteste war 89 und der Jüngste 5 Jahre alt ) Familien, Kindergarten/Schulkinder und Ortsansässige Vereine. 

Ohne euch wäre es nicht zu so ein gelungenes Fest geworden.

 

All das unterstützt durch unserem Schirmherr Bürgermeister Michael Pech, der tatkräftig unseren Geschäftsführer Michael Magyar bei der Verlosung geholfen hat.

Das alles schreit nach einem.

 

Volksradfahren auf dem Marktplatz 2019

 

Mit freundlicher Unterstützung durch

 

-EGN, Frau Kristiane Helmhold

-NEW', Herr Uwe Leuchtenberg

-Fa. Kamps

-Fa. Waldnieler Fruchtsaft GmbH

-Heizung, Bäder, Sanitär, Maßen -Wegert GmbH, Herr Dirk Wegert

-Theater KR u. MG gGmbH, Herr Michael Magyar

-AXA, Herr Reinhold Gerlach

-Eiscafé Tino, Hariksee

-Eisdiele Piccolino

-Optik Höke

-Radsport Jurck

-Schuster Jansen, Gützenrath

-Marktgrill Taverne Elia

-Orphelino

-Pizzeria Punto Via

-Firma Gorne

-Frau Corsten, Brüggen

-Firma Marisco, Brüggen, Frau Scheiffgen

-Firma exquisit Feinkost Spezialitäten , Brüggen, Frau Bremes

-Fa. Gada Wäsche, Brüggen

-Fliesenfachbetrieb Brüggen , Herr Ingo Toerschen

-Pizzeria Leonardo, Amern

-Sparkasse Amern

-Sparkasse Bracht, Herr Thomas Bongartz

-Sparkasse Waldniel

-Volksbank Amern

-Volksbank Waldniel

-DeBeKa, Herr Michael Pongs

-Bäckerei und Konditorei Schiffer, Aachener Str. 422, 41069 Mönchengladbach

 

 

 

Wir sagen Danke

Jubiläumstour an die Mosel

 

 Am 30.06.2018 fuhren wir zum 25. mal an die Mosel wo wir auch diesmal herzlichst empfangen wurden. 

 

 Wie ist die Tour entstanden. Wilfried erzählt sie uns.

 

 

  Liebe Radsportfreunde,  liebe Bölingers,

 

 schön, dass wir alle wieder gesund und munter hier in Maring

 

…. und dies zum 25igsten Mal.

 

25 Jahre Moseltour !     Eine Erfolgsstory!

 

 

 

Als Elga und ich im September 1992 unsere erste Radwandertour von Cochem an der Mosel nach Trier unternahmen, waren wir sehr unbedarft.   Wir hatten uns Übernachtungsmöglichkeiten an der Mosel leichter vorgestellt; leider hatten wir nicht bedacht, dass zu dieser Zeit die Weinfeste stattfanden. …

 

Also hatten wir schon am ersten Tag große Schwierigkeiten, eine Unterkunft zu finden.

 

Für die zweite Nacht haben wir dann über die Touristikinformation eine Übernachtungsmöglichkeit   Nähe Bernkastel-Kues erfragt und …

 

landeten in …  Maring bei der Familie Bölinger.

 

Peter und Jutta Bölinger haben uns sofort sehr herzlich empfangen und gleich mal als erstes die Weinberge gezeigt uns abends dann zum 18. Geburtstag ihrer Tochter INCA mitgenommen und danach mit uns in UERZIG  das Weinfest gefeiert.

 

Wir waren so begeistert von den Beiden und der gesamten netten Familie, dass wir dann auch gleich mal 2 Tage geblieben sind.

(Soweit erst einmal zur „Ziel-Findung“)

 

Die IDEE, mit unserem Verein mal eine Radfernfahrt  zur Mosel zu unternehmen hatte ich dann Helmut Wetzlar, unserem damaligen 1. Vorsitzenden, vorgeschlagen Nachdem eine jahrelang stattfindende „SAAR-Tour“  von Schwalmtal nach Saarburg nicht mehr stattfinden konnte.   Sozusagen: Als Ersatz-Tour.

 

Helmut war sofort begeistert und hat dann umgehend eine Strecke ausgearbeitet.

 

Wie?   Einfach auf der Landkarte mit dem Lineal eine Linie von Waldniel nach Maring  gezogen.Quer durch Niederrhein und Eifel und dann mal sehen ob alles passt.

 

Im Juni 1994 starteten wir dann erstmals von Waldniel nach Maring.

 

Am Anfang mussten wir den richtigen Weg teilweise noch finden, aber von Jahr wurde es immer besser, bis wir die ideale Strecke gefunden hatten.

 

Jupp Hiepen, Paul Kalt, Artur Schulz und Thomas Toepler  z. B. sind Urgesteine dieser Moseltour.

 

Das Schicksal des Organisators ist natürlich, dass ich selber bei jeder Tour dabei sein musste ;-)  

 

Ein LOS, das ich  g e r n e  auf mich genommen habe!!

 

Leider  kann – wie Ihr wisst -  unser  jetziger  1. Vorsitzender, Thomas Toepler,  krankheitsbedingt in diesem Jahre nicht bei uns sein.

 

Wir wünschen ihm von hier aus alles erdenklich Gute und eine baldige Genesung.

 

Auch Michael Busens Frau Lisa – an dieser Stelle – gute Besserung,I

 

Im Laufe der Jahre fand im RSC ein Generationenwechsel statt!

 

Viele neue Gästefahrer kamen hinzu!

 

Wir haben auch viele neue Mitglieder im Verein dazugewonnen!

 

Es geht also weiter!

 

Und das ist mehr als erfreulich!!!

 

Bei Jutta u. Peter gab es auch einen Generationenwechsel.

 

Beide haben auch im Laufe der Zeit ihren Betrieb an ihren Sohn Oliver übergeben, der mit seiner Frau Bianca nun das Weinhaus Bölinger   in 7. Generation weiterführt.

 

                                                    Auch hier haben wir wieder … eine Erfolgsstory!

 

Wir freuen uns also sehr, dass wir auch in diesem Jahr  wieder  Eure Gäste sein dürfen.

 

Also auch hier:   25 Jahre   niederrheinisch-moselanische Freundschaft !

 

Feiern wir also gemeinsam unsere  Jubiläumstour.

 

 Und das bei diesem KAISER-WETTER !  

 

Der Radsport-Gott ist uns gewogen.    

 

Und … BACCHUS  auch!

 

In diesem Sinne:     Viel Spaß gemeinsam     und     genießt das wie immer üppige, tolle Kuchenbuffet!

 

                                                                                   Vielen Dank!

 

 

Hier die Rede vom unseren Geschäftsführer Michael an den Bürgermeister und der Familie Böllinger.

 

 

 

 

 

                             Sehr geehrter Herr Bürgermeister Edringer, liebe Bianca, lieber Oliver, 

 

 

 

am 30.06.2018 war es mal wieder soweit. Unser Saisonhöhepunkt startete um 5.30 Uhr in der Frühe. 20 Fahrer, 17 Männer, drei Frauen, stellten sich der Herausforderung: 200 km und rd. 1.900 Höhenmeter in der Eifel. Für Flachländer wie uns Schwalmtaler eine echte Herausforderung. Aber mit anständigem Training, dem nötigen Willen, strahlendem Sonnenschein  und der Verpflegung aus dem "Besenwagen" auch machbar. Nach manchmal nicht enden wollenden Anstiegen und traumhaften Abfahrten durch eine Bilderbuchlandschaft waren wir dann - ohne Panne und ohne Unfall - pünktlich zum Kaffee am Ziel. Die Oberschenkel brannten, die Hände und Arme etwas verkrampft, dennoch Tour de France Feeling: Unsere Frauen empfingen uns mit Fähnchen in Vereinsfarben und grandiosem Applaus. Toll! Am Eingang zum Weinhaus prangte eine große "25". Zu unserem Jubiläum "25 Jahre Moseltour" war alles wunderbar hergerichtet. Ihr, liebe Bianca und lieber Oliver, habt mit der ganzen Familie und Eurer Herzlichkeit dafür gesorgt, dass wir uns bei Kaffee und Kuchen schnell entspannen und sofort heimisch fühlen konnten. Auch diejenigen, die zum ersten Mal das Abenteuer Moseltour mitgemacht haben. Man war eben bei Freunden angekommen!

 

 

 

Zu unserer großen Überraschung haben auch Sie, sehr geehrter Herr Bürgermeister Edringer, es sich nicht nehmen lassen, unsere Gruppe mit einer sehr freundlichen Rede willkommen zu heißen. Die Überreichung einer Ehrenurkunde und des Gemeindetalers zu unserer Jubiläumstour waren großartige und sympatische Zeichen Ihrer Gastfreundschaft. Haben Sie herzlichen Dank dafür.

 

Der abendliche Ausklang auf der Schutzhütte war der perfekte Tagesausklang. Auch hierfür noch einmal herzlichen Dank an Euch, liebe Bölingers! Zusammenfassend kann man sagen: Ein perfekter Tag.

 

Zur Erinnerung habe ich ein paar Fotos angehängt, die Sie, sehr geehrter Herr Bürgermeister und Ihr, liebe Bianca, lieber Oliver, gerne zu Werbezwecken nutzen dürfen/dürft.

 

Auf dem Bild mit Herrn Bürgermeister Edringer sind links Leo Huber als 2. Vorsitzender und mit Ehrenurkunde Michael Magyar als Geschäftsführer des RSC-Schwalmtal sowie rechts  Wilfried Crynen, der "Erfinder" und Organisator der Moseltour zu sehen. Ein Foto zeigt uns beim Start, ein weiteres auf der Strecke.

 

 

 

 

 

 

 

                                     Wir freuen uns schon auf die 26-ste Tour im nächsten Jahr.

 

Bis dahin mit sportlichen und herzlichen Grüßen aus Schwalmtal

 

 

 

Michael Magya

 

Geschäftsführer RSC-Schwalmtal

 

 Volkstriathlon in  Rheydt und der 39. Dr: Ernst van Aaken Gedächtnislauf in Waldniel 

 

Wir blicken auf ereignisreiche Wochen zurück

 

Unsere beide Triathleten Sarah und Stefan haben eine Bombenzeit in Rheydt hingelegt.Sarah als 2. in der W30 Wertung in 1:13.39 und Stefan als 9. in der M30 Wertung in 57.44 MinutenBeide in der Rheinischen Post erwähnt.

 

Neun Radsportler aus dem Verein, nämlich Louis unser jüngster, Sarah, Giovanna, Artur, Paul, Detlef, WilfriedDirk und Andreas, sind in Waldniel den zum 39. mal ausgetragenen Dr. Ernst van Aaken Gedächtnis 5 Km Lauf gelaufen.

Alle unsere Läufer sind in ihrer Altersklassen weit vorne zu finden.

 

Fazit:

Wir haben gezeigt das wir Radsportler auch gute Läufer sind!

 

 Das Beste zum Schluss

 

 Mitten beim 300 km Event Mailand - San Remo, unser RSC-Mitglied Ullrich Zimmermann.

Da bricht ihm doch glattweg nach 120 km eine Pedale ab, und was macht Ulli? ……...

Er fährt weiter (180 km)  bis zum Ziel in 12 Stunden und 14 Minuten.

Respekt!!!!

 

Hier sein Bericht

 

 

XII. Mailand – San Remo am 10.06.2018

 

 

 

Leider kam dieses Jahr wegen zu geringer Nachfrage keine Busreise von Frankfurt zustande. So fuhr ich dieses Mal per PKW mit Günther, dem Organisator der Busreise, nach Italien.

 

 

 

Zum ersten Mal habe mit dem Kocmo Randonneur (mit Rohloff-Schaltung) an der Veranstaltung teilgenommen. Im Flachen sind 45 km/h oder etwas mehr im Feld kein Problem. Rund 50 km konnte ich dem Feld folgen. Nach einer kurzen Steigung war das Feld unerreichbar. Das wiederholte sich zweimal mit den beiden nachfolgenden Startblöcken.

 

 

 

Dass ich das Tempo nicht mitgehen konnte, lag neben dem höheren Gewicht des Fahrrads (Nabendynamo, Beleuchtung, Gepäckträger, Schutzbleche, Mini-Standpumpe) auch an der Lenkertasche in der ich neben der Verpflegung und zwei Ersatzschläuchen, die nicht erforderlich waren auch ein Bügelschloss mitgenommen hatte. Im Zielbereich gab es erstmals einen abgesperrten Bereich, in dem die Räder sicher untergebracht waren.

 

 

 

Zum ersten mal wurde das Feld ab dem Start an jeder roten Ampel angehalten. Daran habe ich mich auch bis zum Ziel gehalten, was dazu führte, dass ich den Anschluss an manche Gruppe „verpasste“.

 

 

 

Auch Günther war das Tempo zu hoch, und er hielt bei einem Belgier (?), der Probleme mit seinem Rad hatte. Ich entschied mich, auch zu halten. Die Schrauben vom Vorbau hatten sich gelöst. Mit Günthers Inbus-Schlüsseln war das Problem nicht zu lösen, da er keinen 2,5 mm Schlüssel hatte. Ich konnte aber aushelfen und der Teilnehmer konnte seine Fahrt fortsetzen.

 

 

 

Bei Kilometer 120 „verlor“ ich das rechte Pedal. Leider gab es an der ersten Verpflegung wenige Kilometer später keinen Ersatz. Vor einigen Jahren hatte ich keine 500 Meter nach der Panne das gleiche Problem gehabt. Daher wusste ich, dass es, auch wenn noch 180 km zu fahren sind, möglich ist, langsam auf der Pedalachse die Radtouristik zu Ende zu fahren. Die beiden letzten Anstiege habe ich auch noch bezwungen und war nach etwa 12 ¼ Stunden im Ziel. Im Vorjahr war das „Spaß“ schon zwei Stunden vorher zu Ende.

 

 

 

In Mailand schien am Morgen die Sonne und es war etwa 20° warm. Im ersten Drittel der Fahrt stieg das Thermometer auf etwas über 30°. Auf dem Anstieg zum Turchino Pass war es wolkig und oben sogar neblig. Bergab nach Genua wurde es mit 18° recht kühl, bis San Remo wurde es wieder wärmer (bis 25°). Auf der ganzen Strecke blieb es trocken.

 

 

 

Hoffentlich klappt es 2019 wieder mit der Busreise. Weitere Informationen auf der Seite: www.milano-sanremo.net

 

 

 

Fazit: Das Kocmo ist für lange Distanzen gut geeignet, aber für „Rennen“ zu langsam. Nächstes Jahr nehme ich wieder das Rennrad und hoffe, wieder „etwas früher“ in San Remo anzukommen.

 

 

 

 

 

 

 

600er Brevet Maastricht Juni 2018

 

 

Nachdem ich Mitte Mai den 600er Brevet in Twisteden in etwa 38 Stunden (max. Fahrzeit 40 Std.) bewältigt hatte, wollte ich keinen weiteren 600er fahren. Das neue Rad (Kocmo Randonneur mit Rohloff) und meine Form war, wie sich letztes Wochenende herausstellte, nicht ursächlich für die späte Ankunft bei dem Brevet, sondern der späte Start (¼ Stunde nach allen anderen, bedingt durch Straßensperrungen wegen des Tornados im Kreis Viersen).

Nach den guten Wetteraussichten für das Wochenende (nicht zu heiß und trocken) habe ich mich kurzfristig in Maastricht (4 Tage vor dem Start) angemeldet. In den Niederlanden ist man in diesem Bereich flexibler. Die Anmeldung ist auch am Starttag möglich, in Deutschland sind mindestens acht Tage Vorlauf erforderlich.

Etwa 50 Teilnehmer, das ist für diese Streckenlänge sehr viel, machten sich am Samstag um 9:00 Uhr auf den Weg und hatten bis 1:00 Uhr früh am Montag Zeit, um wieder in Maastricht anzukommen.

Die Strecke ging von Maastricht über Belgien, Luxemburg, Nordostfrankreich zurück über Belgien zum Start (Maastricht, Vielsam, Ettelbrück, Longuyon, Sedan, Charleville-Mezieres, Dinant, Namur, Sint-Truiden, Maastricht). Die größten Steigungen waren alle am ersten Tag nach etwa 250 km bewältigt. Am Sonntag gab es nur eine längere Steigung hinter Namur auf einer ehemaligen Bahntrasse, die gut zu bewältigen war. Die Strecke ging meist auf Nebenstrecken mit wenig Verkehr durch landschaftlich sehr reizvolle Gegenden. Davon bekam ich nicht so viel mit. ;)

Bei 111 km hatte Jos, der Veranstalter des Brevets, eine Geheimkontrolle eingerichtet. Die Kontrolle wird nicht auf der Startkarte genannt. Dort gab es Verpflegung und Getränke, was in den Niederlanden häufig vorkommt, in Deutschland eher selten.

In Luxemburg konnte ich einen Niederländer von dem Vorteilen meines Rades überzeugen. Er hatte unterwegs das Ladekabel für sein Samsung Mobiltelefon verloren, um das Telefon an seiner Powerbank aufzuladen. Mein Ladekabel passte nicht, aber am Anschluss des Pufferakkus, der von der vom E-Werk gespeist wird, war ein passendes Kabel. Innerhalb von 4 Stunden war der Akku über den Nabendynamo wieder vollständig aufgeladen, was bei ausgeschalteter Beleuchtung sehr viel schneller geht.

An der Maas kurz hinter Charleville-Mezieres mitten in der Nacht holte mich eine 3-köpfige Gruppe aus Deutschland ein, mit der ich bis ins Ziel zusammenblieb. An der letzten Kontrollstelle, 55 km vor Maastricht gönnten wir uns jeweils eine Flasche alkoholfreies belgisches Bier. Da ein Mitfahrer es ausgegeben hatte, verzichte ich auf den Hinweis, dass die „Plörre“ trotz 550 km Fahrt kein Genuss sei. Um den schlechten Geschmack wieder loszuwerden, trank ich danach noch eine Cola.

Am Sonntag kurz vor 14:00 Uhr nach fast 29 Stunden Fahrt (einschl. Pausen) waren wir wieder im Ziel, etwa neun Stunden schneller als in Twisteden. Dem nächsten langen Brevet (1.200 km von Herentaals an die Loire) Anfang Juli steht jetzt nichts m im Wege.

615 Km, ca. 25 Std Netto-Fahrzeit, 4.380 hm, max. 10 %, max. 70 km/h

Fazit: Brevets ab Maastricht stehen nächstes Jahr wieder auf meinem Plan und sind eine Empfehlung wert

 

RTF Euskirchen 120 km 1500 Hm

 

Erst mal eins voran, dem RTF in Euskirchen gebührt ein besonderes Lob. So eine Orga habe ich noch nicht erlebt. (Außer bei uns natürlich) Null Wartezeit, fleißige und zahlreiche Helfer, tolle Verpflegung ( vor allen die Brote), top Ausschilderung und eine wunderschöne Streckenführung. 

Das alles bei super Wetter und Bombenstimmung. Weiter so

 

Ach ja. Anstrengend war es trotzdem.

Rund um das Gladbacher Münster 230 km 2000Hm

 

Schöne Marathon Runde bei super Wetter und einer tollen Orga. Der Wind war uns auf der Rücktour gnädig und das wichtigste ( Unfallfrei). Nächstes Jahr wieder. 

Mallorca 2018

Am 9.04.2018 um 5.50 Uhr hob unser Flieger nach Mallorca ab. Nach knappen 2 Stunden und einer kurzen Fahrt kamen wir in unseren Hotel Blau Colonia Sant Jordi Resort und Spa an. 

Ein kurzes Frühstück und nach dem Besuch in der Bike-Station hatten wir auch schon unsere Rennräder. Und wer kam da auch schon um die Ecke " Unser Peter ", der hier 8 Wochen für alle Radsport-Begeisterte den Guide macht. Toller Job.

(übrigens 4. Foto) Nach einem großen "Hallo" fuhren wir auch schon unsere 1. Runde, 72 km.

 

Am 2. Tag haben wir die Tour rund um Randa angegriffen 110 km. Der liebe Wettergott hat uns eine ordentliche Portion Wind mit auf dem Weg gegeben, so das wir doch froh waren im Hotel angekommen zu sein.

Ach ja, der Wind hat es die ganze Zeit gut mit uns gemeint.

 

Der 3. Tag war eine, hier mal eine schöne Pause und da mal eine schöne Pause Runde, wo wir zwar nicht weit gekommen sind aber viel Spaß hatten. 

 

Tag 4 +5 waren Regentage, wo es uns aber auch die eine oder andere Bar angetan hat. ( Hat hier einer gesagt das es nur sportlich zu gehen soll)

 

Der 6. Tag stand dann im Zeichen " Wir alle ab zum Ballermann" und weiter nach Palma.  Wunderschöne Tour geführt von unserem Guide Peter. 110 km.

 

Der 7. Tag hat es dann aber auch In sich. Ab zum Orient, ein wunderschönes Bergdorf im Tramuntana Gebirge. 144 km und 1200 Hm . Da freut man sich dann doch Abends auf ein leckeres Getränk. 

 

Am letzten Tag mit Rennrad, 101 km, haben wir dann noch den San Salvador angegriffen und noch einige schöne Orte besucht, zb. Portocolom, Cala d' or usw.  Ich weiß, nicht die ein oder andere Yacht kam mir bekannt vor. 20 km. vor Ende und Rad Abgabe erwischte es unseren Kollegen Johann doch noch, einen Platten, den einzigen. 

 

Was soll ich sagen . Erst mal Danke an das Hotel und das sehr freundliche Personal. Danke an Hürzeler für die Top Leihräder. Einen besonderen Dank an unseren Guide Peter der uns wunderbar geführt hat und die Laune immer hochgehalten hat. Danke an den Wettergott der uns den Wind und Regen geschenkt hat. Hat aber den Spaß nicht im geringsten getrübt  und Danke an die Ehefrauen von einigen Radkollegen die auf einige Touren immer Tapfer mitgehalten haben.

 

Am 17.04.2018 hob um 20.00 Uhr unsere Flieger wieder ab und um 23.00 hat unser geliebtes Schwalmtal uns wieder wo es ja auch Spaß macht schöne Touren zu fahren. Wetter war hier genauso schön wie in Malle.

 

Wie ihr auf den Fotos seht. Es hat Spaß gemacht.

 

Adios

 

 

Unsere RTF 2018

Moseltour 2017

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Mohnkuchen Rezept
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